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10.07.2011 Regensonntag - trotzdem schöne Motive von Andrea

11.04.2011 Frühlingsaufnahmen von Andrea

 

(phelan) Die Ausstellung ist nicht schlecht, aber nur wenige Exponate vermögen einen zu fesseln (so wie der riesige Kessel). Negativ ist mir aufgefallen, dass durch das industrielle Umfeld keine Stimmung aufkommt, eine Beobachtung, die die anderen Teilnehmer mit mir teilten. Dies versuchten die ehrenamtlichen, begeisterten Kelten-Reenactment-Darsteller an ihren Positionen liebevoll zu ändern, es gelang aber selbst dort nur teilweise. Die Deklarierung von römischen Ledersandalen als echtes keltisches Schuhwerk, das Vergessen der Tatsache, dass keltische Funde am Schwarzen Meer keine Seltenheit sind und einiges mehr, sorgte auch für einen schalen Beigeschmack bzgl. der dargebotenen Informationen.

Die Ausstellung ist sicherlich nicht uninteressant, betrachtet man die Versprechungen, die man in der Werbung laß, und vergleicht diese mit den gehaltenen Versprechungen in der Ausstellung, klafft da eine Lücke. Leider. Trotzdem - ein Besuch kann nie schaden, wobei mir 12 Euro Eintrittspreis ohne die Darsteller zu viel erscheinen.

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Das Drama vom Schweinhirt Schang

(Theo Speicher) Anno um 1700. Der Schweinhirtenbub huetete seine Schweinen und Sauen hinter der Schillesmill in den nassen, sumpfigen Auen. Sie suhlten dort in der Wies, für die Schweine ein Paradies. Als er hörte ein Stoehnen und einer um Hilfe schreit, lief er schnell durch den Ellbach off die anner Seit.

Im Gebuesch er gleich ein Mädchen fand, mit wehleidigem Gesicht und blutigem Gewand. Er nahm sie fest in die Arme, voller Mitleid und Erbarmen. Aus Angst der Taeter käme wieder zurück, hatte er sein Messer fest in der Hand gedrückt. Im Steinrauschacker war ein Knecht, der hat Wacken und Staen weggeroff. Et war da Kulla vom Lappentaescherhoff. Auch er hoerte den Schrei on eilte herbei. Er sah den Schang, die Magd auf seinem Schoß, zitternd, aufgeregt und fassungslos. Die Magd und da Schang vom Blut ganz nass, Kulla erkannte die Magd, et Marie, aus der Millegass. Da Kulla, datt blutig Messer fand, dem Schang vorher fiel aus der Hand. Da Kulla fragte ohne Unterlass, wer war das, keine Antwort, Marie war zu schwach. Das Blut floss weiter am Rock, vom Schang auch kein Wort, er hatte einen Schock. Beim Stoehnen konnte Kulla ganz leise Worte hoeren, Schang Hang, die Hand bewegte sie ganz langsam nur, zum Wellinger Bann und mit den Fingern zur Wellinger Flur. Kulla hoerte auf zu fragen, wenig spaeter hat Maries Herz aufgehoert zu schlagen.

Als Zeuge vorm Gericht, hoerte der Richter Kullas Bericht. Dieser hatte brav und ehrlich das gegeben, was er erlebt und gesehen. Das Gericht verurteilte den Schang noch am gleichen Tag, Tod durch den Strang. Auf dem Weg zum Galgenberg hatte er den Henker gebeten, noch am armen Suenderkreuz zu beten. Am Suenderkreuz kniete da Schang sich hin, betete ganz laut, ach zu denen, die metgelaaf sen: Dat eich kaen Moerder bin, eich wor emmer ehrlich, brav und fromm on ben ach froh, dass eich ball en de Himmel komm. Nur da Taeter on da Herrgott wissen, dat eich han aen raenes Gewissen. Drum trag eich met Geduld die Schann on de Pein, liewer Gott (und zeigte die Hand nach oben) neme lang, dann wird eich bei dir sein.

Durch diesen festen Glauben an Gott trug er den Galgentod gelassen, hatte so diese Welt friedlich verlassen.

Nach der Arbeit vom Steinrauschgewann, beim Heimgehen, kam uns ein brutal grimmiger Gesell feindlich entgegen. Wir hatten Angst on Bang, als wir ihm die Hack on de Gawell so vorgehall han, verschwand er in Gebueschen Richtung Wellinger Bann. Einen Tag nach Bibis on Baefs Anzeige ist es geschehen, Gendarmen und franzoesische Soldaten hat man im Ellbach gesehen. Der Gesell, ein Deserteur vom franzoesischen Heer, wurde festgenommen ohne Gegenwehr. Als man nach der Festnahme on Untersuchung Blut an Wams on Dolch fanden, hat er auch gleich den Mord an Marie gestanden. Der Tod von Marie on Schang hat den Kulla selig schwer getroff, den fleissigen und ehrlichen Knecht vom Lappentaescherhoff. Albtraeume quaelten ihn so dann und wann, als Geist erschienen ihm oft des Nachts Marie on da Schang. Alte Freunde on Bekannte hatten ihn durch die Sach mit Schang veracht, dies alles hat er nicht verkraft, dadurch seinem Leben ein Ende gemacht ! Theo Speicher, Saarlouis 2010

04.05.2010

RODENA Heimat- und Sachkunde: Was da so krabbelt...

 

(red) Die Körperlänge der Gemeinen Feuerwanze kann bis zu einem Zentimeter betragen. Ihre rot-schwarze Färbung ist sehr auffällig, weshalb diese Insekten im Grün der Pflanzen leicht zu sehen sind. Feuerwanzen sind gesellige Tiere, die sich meist in größeren Gruppen in ihren bevorzugten Lebensräumen aufhalten. Diese sind Kastanien, Linden und Robinien, aber auch mitunter Gebüsche. In Parkanlagen, großen Gärten und auch entlang von Alleen sind Feuerwanzen in Mitteleuropa anzutreffen. Nachdem die Tiere im Frühling ihr Winterquartier verlassen haben, beginnen sie sofort mit der Balz und der Eiablage. Dadurch sind im August eines Jahres bereits wieder junge, geschlechtsreife Feuerwanzen vorhanden. Lindensamen werden von den Wanzen besonders gern angebohrt, um den Saft zu saugen. Aber auch andere Pflanzensäfte bereichern ihren Speiseplan.

 
20.04.2010

 

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